Ein Spaziergang mit Tiefgang

Wir von Choose-Change (Kerstina und Christoph) lieben es, am liebsten im Wald, spazieren zu gehen. Dabei genießen wir nicht nur die schöne Umgebung, die Ruhe und die Natur, sondern insbesondere unsere tiefen Gespräche, die beim Schlendern durch die Gegend entstehen. Wir genießen diese Zeit zu Zweit, weil wir über alles reden können. Dieses Reden und diese Zweisamkeit stärken unsere Beziehung. Nach einer tief sehr starken (Ehe-) und Lebenskrise haben wir es geschafft einen Neuanfang hinzulegen. Das Ergebnis ist sehr erstaunlich. Heute sind wir quasi wie beste Freundinnen. Kerstina sagt zu mir gelegentlich: „Du bist wie meine beste Freundin, Ich kann dir alles erzählen.“ Schön denke ich, denn das war nicht immer so. Auch ich empfinde es genau so. Ich kann meiner Frau (inzwischen) alles erzählen und ja, sie ist auch sowas wie meine beste Freundin. Naja – jedenfalls haben wir uns auf diesem Spaziergang über das Thema „Verantwortung“ ausgetauscht.

Verantwortung für sich und seine Entscheidungen zu übernehmen ist der Weg zu einem befreiten, glücklichen Leben

 

Verantwortung für sein Leben zu übernehmen bedeutet, dass wir aufhören, Anderen, den Umständen oder unserer Vergangenheit die Schuld für unsere Probleme zu geben. Es bedeutet, dass wir nicht unserem Partner, den Kindern, den Nachbarn, unserem Chef oder unseren Kollegen die Schuld geben, wenn wir nervös, gereizt, verärgert oder unglücklich sind.

Verantwortung zu haben oder zu übernehmen, bedeutet, die Fähigkeit und Bereitschaft zu besitzen, für das eigene Leben bewusste Entscheidungen zu treffen sowie für mögliche Konsequenzen einzustehen. Das gilt sowohl für das eigene Handeln wie Unterlassen – im Job oder Privatleben. Enge Verwandte dazu sind auch Selbst- und Eigenverantwortung.

Verantwortung nicht zu übernehmen bedeutet zu vermeiden, zu rechtfertigen und zu beschuldigen. Das muss nicht sein, ist nicht wirklich hilfreich, da man so auch eigene Weiterentwicklung blockiert. Veränderung ist nur möglich, wenn du wirklich Verantwortung für dich und dein Umfeld übernimmst. Ja, es bedeutet aus der Komfortzone herauszugehen und möglicherweise einen zunächst unbequemen Weg zu gehen. Du wirst allerdings erleben, dass wenn du dran bleibst du mehr gewinnst als verlierst.

Verantwortung zu übernehmen stärkt Vertrauen

Wer sich meistens aus der Affäre zieht, andere den Kopf hinhalten lässt und jegliche Verantwortung von sich weist, macht sich nicht nur in seinem Umfeld (privat oder geschäftlich) unbeliebt, da alle anderen den Fehler ausbaden müssen, sondern zeigt auch, dass er nicht die nötige Größe besitzt zu seinen verbockten Themen zu stehen.

Also, raus aus der Vermeidung, Rechtfertigung und dem Beschuldigen und Verantwortung übernehmen.

Vielleicht ist das ja ein Thema in deiner Partnerschaft oder auch beruflich? Steckst Du in der Rechfertigungsfalle und möchtest gerne etwas daran verändern? Dann freuen wir uns über deine Kontaktaufnahme. Das geht ganz einfach über den Button „Lass uns reden“. Jetzt ist nie zu spät für Veränderung.

Verantwortung in Beziehungen – Du bist ein Teil des Problems und der Lösung!

Wenn Du die Herausforderungen in deiner Partnerschaft ausschließlich im Außen, d.h. bei deiner Partnerin oder deinem Partner suchst – werdet Ihr schwierig zu einer Lösung von Konflikten und Herausforderungen kommen. Kein Zweifel, dein Partner kann und ist wohl ein Teil der Herausforderung, aber in dem Augenblich, wenn du deinen Partner als DAS Problem ansiehst, wird es immer zu einem größeren Thema. Denk immer daran: Auch du bist ein Teils des Problems UND der Lösung. Dies bedeutet, du darfst und solltest hier auch Verantwortung übernehmen.
Stell dir dabei einfach mal folgende Fragen:

  • Habe ich das Problem mit all seinen Facetten schon durchleuchtet und (am besten mit meinem Partner) verstanden?
  • Habe ich mir schon mal Gedanken darüber gemacht, welchen Anteil ich an dem Konflikt, der Herausforderung, dem Thema habe?
  • Bin ich bereit, meinen Teil der Lösung konstruktiv mit einzubringen?
  • Bin ich bereit, Lösungen gemeinsam zu suchen und am besten das Thema bei der Wurzel zu packen?

Wenn ja, dann suche das Gespräch mit deinem Partner und übernimm für deinen Teil die Verantwortung.

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