Love Survival – Wie ihr jeder Phase Eurer Partnerschaft meistern könnt

Love Survival – Wie ihr jeder Phase Eurer Partnerschaft meistern könnt

Partnerschaft überleben: Wie Ihr jede Phase Eurer Beziehung meistern könnt

Bei „Love-Survival“ erkunden wir die sechs Phasen einer Partnerschaft: Verliebtheit, Erkennen / Ernüchterung, Kampf, Resignation, überraschende Einsichten, sowie Liebe und Genuss. Wir sind uns bewusst, dass die Phasen einer Beziehung nicht starr sind – Paare können die Phasen unterschiedlich lang durchlaufen und müssen sich nicht unbedingt zur gleichen Zeit in derselben Phase befinden. Mit unserer Hilfe kannst du lernen, jede Phase deiner Partnerschaft zu erkennen und zu bewältigen. Wir bieten dir wichtige Werkzeuge, die dir helfen, dich und deinen Partner zu verstehen und jede Phase zu meistern, damit deine Beziehung nicht in einer Katastrophe endet.

1. Phase eine Beziehung: Verliebtheit

Die Anfangsphase einer Beziehung wird oft als die Flitterwochenphase der Verliebtheit beschrieben. Es ist eine Zeit intensiver Emotionen und Freude, in der das Paar einander durch eine rosarote Brille sieht und sich wie auf dem Gipfel der Welt fühlt. Ihre Hormone laufen auf Hochtouren und erzeugen ein euphorisches Gefühl von Glück und Energie. Während dieser Zeit kann das Paar die Fehler und Schwächen des anderen nicht bemerken, während die Menschen um sie herum es vielleicht amüsant finden. Dies ist eine wichtige Phase der Bindung und dauert in der Regel zwischen 3 und 18 Monaten, also genieße sie, solange du kannst!

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • Genießt die Zeit der Verliebtheit, der Freude und der besonderen Intimität! genießt jeden Moment dieser Phase, mit all den Schmetterlingen im Bauch, die intensive Körperlichkeit und all den großen Gefühlen.
  • Authentisch, Echt sein stellt weichen für die Beziehung

2. Phase einer Beziehung: ERKENNEN / Ernüchterung 👀

Die anfängliche Verliebtheit lässt allmählich nach. 🤔 Nach all den Tagen und durchzechten Nächten des Plauderns und Kuschelns ist es eine Erleichterung, einfach mal eine Nacht auszuschlafen und sich wieder um seine eigenen Angelegenheiten zu kümmern. 🤗 Der Alltag kehrt zurück und die Partner stellen erstaunt fest, dass die andere Person nicht nur positive Eigenschaften hat, sondern auch Schwächen, die zu Beginn der Beziehung nicht offensichtlich waren. 🤷‍♂️ Das kann zur ersten Ernüchterung führen, und die extreme Aufmerksamkeit, die sie sich in den ersten Tagen gegenseitig geschenkt haben, beginnt zu schwinden. 🤭 Fragen tauchen auf – hat die andere Person aufgehört, mich zu lieben? Ist der Partner ein Betrüger? Enttäuschung macht sich breit und die Menschen beginnen oft, ihre eigenen Schwächen auf den Partner zu schieben. 🤨 Kritik kommt auf, und die eigene Interpretation des Verhaltens des anderen beginnt sich zu verändern. 😑 Die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen und Erkenntnisse können oft die Grundlage dafür bilden. 🤓

Viele Paare trennen sich bereits in dieser Phase.
Es ist normal, dass es in einer Beziehung mal holpert 🤕 – Meinungsverschiedenheiten, Probleme und andere Herausforderungen. 🤔 Doch das muss nicht das Ende bedeuten! 🤗 Durch Verständnis, Akzeptanz und Kommunikation könnt ihr diese Probleme überwinden und enger zusammenwachsen. 💕 Oxytocin (das Kuschelhormon!) 🤗 wird nach der anfänglichen Verliebtheitsphase weiter ausgeschüttet, 🤩und das ist eine tolle Sache, denn diese Intensität, die wir auch dem Dopamin etc. zu verdanken haben, kann nicht ewig aufrechterhalten werden. 💪 Lass dich also nicht entmutigen, wenn die Schmetterlinge in deinem Bauch nachlassen. ❤️ Jeder Partner hat Ecken und Kanten! 🙃

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • 🤔 Lernt euch besser kennen – stellt Fragen, erkundet Interessen/Träume, findet heraus, was eurem Partner wichtig ist.
  • ☑️ Achte darauf, dass deine Erwartungen realistisch/gesund sind.
  • 🤝 Sei neugierig auf den anderen!
  • 🧐 Erkenne die Persönlichkeitsmerkmale.
  • 📚 Lest zusammen Bücher über Partnerschaft oder hört sie euch an
  • 🤝 Zieht in Erwägung, mit einer neutralen dritten Person zu sprechen. Dies kann zum Beispiel ein Psychologischer Berater oder eine Coachin sein. 🤝

3. Phase einer Beziehung: Kampf

Die Dritte Phase einer Beziehung 💔 kann oft ein Kampf sein. 🤷‍♂️ Viele Paare gehen unbewusst davon aus, 🤔 dass ihre eigenen Wertvorstellungen 💭 universell sind. 🤦‍♀️ Wenn der Partner diese Vorstellungen nicht erfüllt, 🤷‍♂️ kann das oft zu Machtkämpfen führen. 💥 Vorwürfe wie „Du beschwerst dich immer“ 🤔 und „Du unterstützt mich nie“ 🤦‍♀️ können immer häufiger werden und zu einem Ungleichgewicht 🤯 in der Beziehung führen. 🤕

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • Niemand 🤷‍♂️ kann 🔄 eine andere Person ändern, jeder 🙋‍♂️ kann nur sein eigenes Verhalten korrigieren⁰. In der Paarberatung arbeiten wir deshalb auch heraus: „Was sind meine Bedürfnisse 🤔 und wie kann ich sie ausdrücken? 🗣️ Wo habe ich mich angepasst und verloren?“, „Wo kann ich die andere Person verlassen?“
  • Dein Kampfpartner ist nicht dein Feind (nicht gegeneinander, sondern für deine Beziehung) ⚔️
  • Übernimm Verantwortung für dein eigenes Leben und Glück. (putze deine Brille) 👓
  • Sprich und lebe authentisch 🗣️
  • Stehe in Kommunikation 🤝
  • HÖR ZU 🤫

4. Phase einer Beziehung: Resignation🤐

🤔🤔 Es ist unmöglich, seinen Partner zu ändern, und so schlägt bei manchen Paaren die Hoffnung in Resignation um. Diejenigen, die einst tief verliebt waren, können sich weit voneinander entfernt fühlen. 🤷‍♂️🤷‍♀️ Streitigkeiten können entstehen und ungelöst bleiben oder ganz aufhören. Ein Gefühl der 🤐 Hilflosigkeit kann sich breit machen. Könnte das Leben nicht auch ohne den anderen einfacher sein? Eine Trennung kann wie der einzige Ausweg erscheinen und die Versuchung, fremdzugehen, kann groß sein. 💔
Aber es ist wichtig, seine Gefühle auszudrücken, um eine Brücke zu seinem Partner zu bauen. Gefühle können zu Verständnis und Nähe führen. Wir sollten von unseren Partnern nicht erwarten, dass sie immer auf unsere Bedürfnisse eingehen, aber wir sollten in der Lage sein, zuzuhören und versuchen, den anderen zu verstehen. Es ist wichtig, dass beide Partner in der Lage sind, Ängste, Wünsche und Bedürfnisse zu äußern, und dass einer von ihnen die Initiative ergreift. 🤝

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • Das wichtigste überhaupt ist, im Gespräch 🤩 zu bleiben
  • Paarberatung ist dabei sehr hilfreich, insbesondere wenn es darum geht, die eigenen Gefühle zu sortieren und eine neutrale „Übersetzer- und Vernetzerin“ an Bord zu haben
  • auch ein Partner kann sich allein auf den Weg machen ❤

5. Phase einer Beziehung: Überraschende Einsichten

Nachdem alle Versuche, sich zu versöhnen, vergeblich waren, beginnt eine Phase des Nachdenkens. Ein Perspektivenwechsel wird eingeleitet, der optimalerweise zu einem neuen Verständnis dafür führt, dass ein Partner eine Bereicherung sein kann, auch wenn er nicht alle Erwartungen erfüllen kann.
Indem man sich einander annähert, entsteht das Potenzial für Vergebung und Versöhnung. Die Liebe kann nun wieder aufblühen und eine stärkere Verbindung und Bindung schaffen. 😊

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • Um die Beziehung weiter zu vertiefen, lohnt es sich, die Gemeinsamkeiten zwischen den Partnern zu erforschen und herauszufinden, wie sie gefördert werden können.
  • Außerdem kann es hilfreich sein, sich gedanklich mit den Aspekten auseinanderzusetzen, die nicht so gut ankommen.
  • Schließlich kann es von Vorteil sein, die Aktivitäten festzulegen, die die Partner gemeinsam machen wollen, und diejenigen, die sie alleine machen können, wie Hobbys und Freundschaften. 🤔
  • Eine gemeinsame Vision für die Zukunft zu schaffen, kann zu echter Nähe und Verbundenheit führen. 💖

6. Phase einer Beziehung: Liebe und Genuss

Der Partner wird geliebt, so wie er ist. auch ein Gefühl der Dankbarkeit, in einer Beziehung zu Hause sein zu dürfen, ist immer wieder spürbar. Zu einer Beziehung gehören Gemeinsamkeiten und Unterschiede – diese Erkenntnis hat sich durchgesetzt. Konflikte werden konstruktiver als bisher gelöst.

Hat ein Paar die fünf Beziehungsphasen erfolgreich gemeinsam durchgestanden und alle Steine auf dem Weg übersprungen oder zur Seite geräumt, erklimmt es das Plateau der Sicherheit. Die Partner befinden sich jetzt in einer stabilen Beziehung, bestimmt von tiefem Vertrauen und inniger Liebe, die mit der ersten Verliebtheit nur wenig zu tun hat. Wir sind verbunden in tiefer Liebe und zugleich Freiheit. Die Liebe ist nährend und lebendig. Es besteht eine Balance zwischen geben und nehmen.

Ihr könnt voreinander ganz ihr selbst sein, . Ihr könnt offen und ehrlich sein, Freude und Glück, aber auch Kummer, Sorgen und Schmerz miteinander teilen.

Die stürmische Leidenschaft aus der Verliebtheitsphase ist tiefem Respekt, gegenseitigem Vertrauen und ehrlicher Liebe gewichen. Der Sex ist vielleicht nicht mehr ganz so häufig und wild wie am Anfang der Beziehung, dafür aber umso inniger und intensiver.

Was ist jetzt wirklich wichtig?

  • 💕😊 Genießt Euch und Eure Zweisamkeit

Ende der Beziehungsphasen

💖 Auch wenn Paare 🤝 das Stadium der Liebe und des Genuss erreicht haben, bedeutet das keinen Stillstand für die Beziehung. Unsere Umwelt und wir selbst befinden uns in einem ⏩ ständigen Zustand der Veränderung. Unerwartete Ereignisse wie 🤒Krankheit, der Tod eines nahen Verwandten oder große Ereignisse wie 🤰die Geburt eines Kindes können dazu führen, dass du eine oder mehrere Phasen einer Beziehung 🔁 wiederholt durchläufst.

Gerade dann solltest du 🚫nicht nachlassen und 💯an deine Partnerschaft glauben. 🤝

Wahrheiten die jeder kennen sollte, damit ihr jede Phase gut meistert. Was ist in allen Phasen wichtig?

Dazu hört Ihr im Video (siehe oben) mehr 😉

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Uns ist so wichtig zu erfahren, welche Punkte Euch wichtig sind. Welches Fundament ihr habt, was Euch trägt und wo ihr Eure Herausforderungen habt. Darum freuen wir uns, wenn Ihr mit uns in Kontakt kommt. Gerne könnt Ihr auf unserer Facebookseite kommentieren unter: https://www.facebook.com/choosechange
Oder auf Youtube unter: https://youtu.be/6p0zJP0fht4

Du hast Fragen? Dann tritt mit uns in Kontakt.

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Fundamente und Säulen einer gelingenden Partnerschaft

Fundamente und Säulen einer gelingenden Partnerschaft

Fundamente und Säulen, die eine Partnerschaft erfolgreich werden lassen

Was sind die Fundamente und tragenden Säulen von Partnerschaft? Welche Zutaten braucht eine gelingende Ehe? Und was kannst du persönlich dazu beitragen, dass deine Beziehung gut funktioniert? In diesem Beitrag verraten wir dir, was uns hilft und geholfen hat, damit wir unsere Beziehung wieder zu einem unvergleichlichen Erlebnis und Abenteuer gestalten konnten. Was sind die Themen, die dir in deiner Beziehung unter den Nägeln brennen? Was glaubst du sind weitere wichtige Säulen und woran scheiterst du öfter in deiner Beziehung? Was fordert dich heraus?

Uns sind folgende Fundamente und Säulen wichtig, damit Beziehung für uns funktioniert

  • Eine möglichst große Übereinstimmung unserer gemeinsamen Werten (müssen definitiv NICHT 100% übereinstimmen)
  • Kommunikation (ein ganz wichtiges Thema, wenn nicht sogar DAS Thema)
  • Nähe (Qualität)
  • Zeit (Quantität)
  • Sexualität (eine ganz besondere Form der Nähe und gemeinsamen Zeit)
  • Festlegungssätze

Wir möchten mit Euch ins Gespräch kommen

Uns ist so wichtig zu erfahren, welche Punkte Euch wichtig sind. Welches Fundament ihr habt, was Euch trägt und wo ihr Eure Herausforderungen habt. Darum freuen wir uns, wenn Ihr mit uns in Kontakt kommt. Gerne könnt Ihr auf unserer Facebookseite kommentieren unter: https://www.facebook.com/choosechange
Oder auf Youtube unter: https://youtu.be/6p0zJP0fht4

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Glücklich leben – heißt auch Verantwortung übernehmen

Glücklich leben – heißt auch Verantwortung übernehmen

Ein Spaziergang mit Tiefgang

Wir von Choose-Change (Kerstina und Christoph) lieben es, am liebsten im Wald, spazieren zu gehen. Dabei genießen wir nicht nur die schöne Umgebung, die Ruhe und die Natur, sondern insbesondere unsere tiefen Gespräche, die beim Schlendern durch die Gegend entstehen. Wir genießen diese Zeit zu Zweit, weil wir über alles reden können. Dieses Reden und diese Zweisamkeit stärken unsere Beziehung. Nach einer tief sehr starken (Ehe-) und Lebenskrise haben wir es geschafft einen Neuanfang hinzulegen. Das Ergebnis ist sehr erstaunlich. Heute sind wir quasi wie beste Freundinnen. Kerstina sagt zu mir gelegentlich: „Du bist wie meine beste Freundin, Ich kann dir alles erzählen.“ Schön denke ich, denn das war nicht immer so. Auch ich empfinde es genau so. Ich kann meiner Frau (inzwischen) alles erzählen und ja, sie ist auch sowas wie meine beste Freundin. Naja – jedenfalls haben wir uns auf diesem Spaziergang über das Thema „Verantwortung“ ausgetauscht.

Verantwortung für sich und seine Entscheidungen zu übernehmen ist der Weg zu einem befreiten, glücklichen Leben

 

Verantwortung für sein Leben zu übernehmen bedeutet, dass wir aufhören, Anderen, den Umständen oder unserer Vergangenheit die Schuld für unsere Probleme zu geben. Es bedeutet, dass wir nicht unserem Partner, den Kindern, den Nachbarn, unserem Chef oder unseren Kollegen die Schuld geben, wenn wir nervös, gereizt, verärgert oder unglücklich sind.

Verantwortung zu haben oder zu übernehmen, bedeutet, die Fähigkeit und Bereitschaft zu besitzen, für das eigene Leben bewusste Entscheidungen zu treffen sowie für mögliche Konsequenzen einzustehen. Das gilt sowohl für das eigene Handeln wie Unterlassen – im Job oder Privatleben. Enge Verwandte dazu sind auch Selbst- und Eigenverantwortung.

Verantwortung nicht zu übernehmen bedeutet zu vermeiden, zu rechtfertigen und zu beschuldigen. Das muss nicht sein, ist nicht wirklich hilfreich, da man so auch eigene Weiterentwicklung blockiert. Veränderung ist nur möglich, wenn du wirklich Verantwortung für dich und dein Umfeld übernimmst. Ja, es bedeutet aus der Komfortzone herauszugehen und möglicherweise einen zunächst unbequemen Weg zu gehen. Du wirst allerdings erleben, dass wenn du dran bleibst du mehr gewinnst als verlierst.

Verantwortung zu übernehmen stärkt Vertrauen

Wer sich meistens aus der Affäre zieht, andere den Kopf hinhalten lässt und jegliche Verantwortung von sich weist, macht sich nicht nur in seinem Umfeld (privat oder geschäftlich) unbeliebt, da alle anderen den Fehler ausbaden müssen, sondern zeigt auch, dass er nicht die nötige Größe besitzt zu seinen verbockten Themen zu stehen.

Also, raus aus der Vermeidung, Rechtfertigung und dem Beschuldigen und Verantwortung übernehmen.

Vielleicht ist das ja ein Thema in deiner Partnerschaft oder auch beruflich? Steckst Du in der Rechfertigungsfalle und möchtest gerne etwas daran verändern? Dann freuen wir uns über deine Kontaktaufnahme. Das geht ganz einfach über den Button „Lass uns reden“. Jetzt ist nie zu spät für Veränderung.

Verantwortung in Beziehungen – Du bist ein Teil des Problems und der Lösung!

Wenn Du die Herausforderungen in deiner Partnerschaft ausschließlich im Außen, d.h. bei deiner Partnerin oder deinem Partner suchst – werdet Ihr schwierig zu einer Lösung von Konflikten und Herausforderungen kommen. Kein Zweifel, dein Partner kann und ist wohl ein Teil der Herausforderung, aber in dem Augenblich, wenn du deinen Partner als DAS Problem ansiehst, wird es immer zu einem größeren Thema. Denk immer daran: Auch du bist ein Teils des Problems UND der Lösung. Dies bedeutet, du darfst und solltest hier auch Verantwortung übernehmen.
Stell dir dabei einfach mal folgende Fragen:

  • Habe ich das Problem mit all seinen Facetten schon durchleuchtet und (am besten mit meinem Partner) verstanden?
  • Habe ich mir schon mal Gedanken darüber gemacht, welchen Anteil ich an dem Konflikt, der Herausforderung, dem Thema habe?
  • Bin ich bereit, meinen Teil der Lösung konstruktiv mit einzubringen?
  • Bin ich bereit, Lösungen gemeinsam zu suchen und am besten das Thema bei der Wurzel zu packen?

Wenn ja, dann suche das Gespräch mit deinem Partner und übernimm für deinen Teil die Verantwortung.

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